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AG Wohnraumpolitik

der VWE mischt sich ein

In der Selbstdarstellung des VWE Nds. heißt es

"Der Verband Wohneigentum (kurz VWE) ist die größte unabhängige Interessenvertretung in Deutschland - für Wohneigentümer und alle, die es werden wollen. Er setzt sich unabhängig und konsequent für Ihre Rechte ein."  

In einer Stadt wie Oldenburg bedeutet das sich auch aktiv am Stadtentwicklungsprozess zu beteiligen. 

In ihrem Umfeld machen das die Siedlergemeinschaften schon seit langer Zeit.

Auf Ebene der Stadt muß das die Kreisgruppe übernehmen. Dazu haben wir die AG Wohnraumpolitik gegründet.

 

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BEBAUUNGSPLAENE AB SOFORT ONLINE ABRUFBAR

16.08.2016 

Bauherren, Architekten und interessierte Bürgerinnen und Bürger können alle städtischen rechtsverbindlichen Baubauungspläne ab sofort online abrufen. Bisher lagen diese nur zur Einsicht im Technischen Rathaus aus oder Kopien mussten über das Stadtplanungsamt kostenpflichtig bestellt werden. Der neue Service ersetzt die fachliche Beratung im Kundenzentrum Bau zwar nicht, aber ermöglicht es Bauherren, sich vorher ausgiebiger über den entsprechenden Bebauungsplan zu informieren und bereits vor dem Beratungsgespräch genauere Vorstellungen zu entwickeln.


Das neue Online-Angebot ist verfügbar unter www.oldenburg.de/<wbr>bauleitplanung über den Menüpunkt „Bebauungspläne ansehen“. Das Angebot ist auch für Smartphones tauglich. Es wird gemeinsam von den Fachdiensten Stadtentwicklung und Bauleitplanung und Geoinformation und Statistik bereitgestellt und ist Teil eines umfassenden neuen Geodatendatenportals, das zurzeit aufgebaut wird und den bisherigen digitalen Stadtplan ersetzen soll. Als erster Schritt ist nun der Themenbereich „Bauen“ verfügbar: Er umfasst alle rechtsverbindlichen Bebauungspläne und zunächst einen Teil der Satzungstexte und Begründungen. Diese werden fortlaufend ergänzt und aktualisiert. Die Bebauungspläne können am heimischen Computer nicht nur angesehen, sondern auch ausgedruckt werden; allerdings ist dabei zu beachten, dass der Maßstab aus technischen Gründen nicht immer exakt übertragen werden kann. Exakte großformatige Pläne können weiterhin über das Stadtplanungsamt bestellt werden. Zusätzlich enthält das neue Online-Angebot auch Auskunftsmöglichkeiten über potenzielle Wohnbauflächen aus dem städtischen Wohnbauflächenkataster.


Weitere Informationen gibt es bei Susanne Naderi unter Telefon 0441


235-2673 oder per E-Mail an susanne.naderi@stadt-<wbr>oldenburg.de sowie im Kundenzentrum Bau im Technischen Rathaus, Eingang C, unter Telefon 0441 235-3637, oder per E-Mail an kundenzentrumbau@stadt-<wbr>oldenburg.de.




WOHNUNGSBAUFOERDERUNG JETZT IM GESAMTEN STADTGEBIET


OB Krogmann erwartet weitere Impulse für bezahlbaren Wohnraum


Der Bau bezahlbarer Wohnungen in Oldenburg kann jetzt noch stärker gefördert werden als bisher. Die bestehende Richtlinie wird in einem wesentlichen Punkt geändert: Vorhaben können künftig im gesamten Stadtgebiet gefördert werden.


„Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist in unserer wachsenden Stadt weiter von zentraler Bedeutung. Wir legen mit der neuen Förderrichtlinie eine unbürokratische Regelung vor, um dieses Ziel zu erreichen“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.


Vorrangiges Ziel der städtischen Förderung ist es, den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen im Stadtgebiet zu forcieren, um die Situation gerade in diesem Marktsegment zu verbessern. Die Förderung wird deshalb als direkter Zuschuss gewährt.


„Bezahlbarer Wohnraum ist eine wesentliche Voraussetzung für Teilhabe am städtischen Leben, die neue Förderrichtlinie wird weitere Impulse für den Bau von Wohnungen bringen“, so Krogmann.


Auf Basis der bisher bestehenden Richtlinie wurden etwa 200 Wohnungen im Stadtgebiet gefördert, insgesamt wurde dafür eine Fördersumme von circa 2,5 Millionen Euro bewilligt.


Das Bündnis für Wohnen hatte die Aufhebung der Fördergebiete in seiner Sitzung im Mai 2016 befürwortet. Der Arbeitskreis, unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Krogmann, setzt sich aus zahlreichen Akteuren der Wohnungswirtschaft zusammen. Krogmann dankte dem Gremium für die konstruktive Zusammenarbeit.


Die Richtlinie wird am Donnerstag, 18. August, im Bauausschuss beraten und tritt am Tag nach der Beschlussfassung im Rat, also voraussichtlich am Dienstag, 23. August, in Kraft.



 


 


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