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AG Wohnraumpolitik

der VWE mischt sich ein

In der Selbstdarstellung des VWE Nds. heißt es

"Der Verband Wohneigentum (kurz VWE) ist die größte unabhängige Interessenvertretung in Deutschland - für Wohneigentümer und alle, die es werden wollen. Er setzt sich unabhängig und konsequent für Ihre Rechte ein."  

In einer Stadt wie Oldenburg bedeutet das sich auch aktiv am Stadtentwicklungsprozess zu beteiligen. 

In ihrem Umfeld machen das die Siedlergemeinschaften schon seit langer Zeit.

Auf Ebene der Stadt muß das die Kreisgruppe übernehmen. Dazu haben wir die AG Wohnraumpolitik gegründet.

 

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Immobilienanzeigen nur mit Energiewerten

16.09.2015 
Immobilienanzeigen müssen Kennzahlen zum Energieverbrauch des Gebäudes schon seit 2014 enthalten. Seit dem 1. Mai drohen nun Bußgelder, verzichten Inserenten auf die Information.
Wer über eine Anzeige eine Immobilie anbietet, muss die vollständigen Daten zum Energieverbrauch nennen. Andernfalls drohen seit dem 1. Mai 2015 bis zu 15.000 Euro Strafe. Zwar war das schon seit vergangenem jahr vorgesehen, bislang wurde davon aber abgesehen.
Fehlen in einem Inserat die Angaben zum Energieverbrauch einer Immobilie, handelt es sich um eine Ordnungswidrikeit, bei der bis zu 15.000 Euro Strafe drohen können, wenn die Daten unvollständig oder mangelhaft sind.
Vermieter und Verkäufer müssen in der Anzeige das Baujahr des Hauses, den Energieträger der Heizung, den Energiekennwert aus dem Energieausweis und die Art des Ausweises nennen. Denn es gibt zwei Varianten des Energieausweises: Bei der Bedarfsvariante berechnet ein Fachberater den Energiebedarf anhand einer technischen Analyse aller Gebäudedaten. Daran lässt sich der energetische Zustand des Hauses sowie der mögliche Sanierungsbedarf der Immobilie ablesen.
Für den Verbrauchsausweis wird lediglich der Energieverbrauch der zurückliegenden Jahre herangezogen - und dieser ist stark abhängig von den Bewohnern. Familien verbrauchen mehr Energie als ein Zweipersonenhaushalt. Und wer viel unterwegs ist, heizt wahrscheinlich weniger als sein Vormieter, der häufiger zu Hause war.
Wurde der Energieausweis für das Gebäude nach dem 1. Mai 2014 ausgestellt, muss zusätzlich in dem Inserat die im Ausweis aufgeführte Effizienzklasse veröffentlich werden.                                                                                        Den für zehn Jahre gültigen Energieausweis brauchen Hausbesitzer, sollten sie das Gebäude oder nur Wohnungen darin verkaufen oder vermieten. Sie müssen das Dokument dem Interessenten unaufgefordert vorlegen.                         Auch beim Neubau oder einer umfassenden Sanierung ist die Ausstellung Pflicht, das übernimmt ein Energieberater.
Ein Mieter oder Käufer erfährt über den Ausweis, wie energieeffizient das Gebäude ist und er erhält eine Orientierung, wie hoch die Heizkosten sein können. Eine Skala von Grün bis Rot verdeutlicht den energetischen Zustand.

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